Hallo Leute,
Wegen eines Autorennens waren viele Straßen gesperrt und eigentlich dachten wir, dass wir nur zur nächsten Haltestelle gehen müssen. Insgesamt brauchten wir dann 45min zur Haltestelle mit unseren vier großen Koffern. Damit war der Zeitplan zerstört, 75min später waren wir dann endlich am Flughafen angekommen. Zum Glück haben wir am Flughafen einen super netten Mitarbeiter von Air Canada gefunden. Dieser hat es möglich gemacht, dass unser Gepäck beim Sondergepäck eingecheckt wurde, weil es eigentlich schon zu spät war. Außerdem wurden wir bei der Security vorgeschoben und haben nur so unser Flugzeug bekommen.
In Calgary waren wir nur eine Nacht, da es nicht so viel zu
sehen gibt.
Daher sind wir am nächsten Tag mit unserem gemieteten Auto „THE BOSS“ losgefahren. Dieses ist ein Ford Expedition und riesengroß. Markus (auch "The Rock" genannt) und Jakob (alias "Mister Little Rock") sind total begeistert. Ich weiß nicht, wie sie zuhause wieder in unserem normalen Auto fahren wollen. Trotzdem ist es sehr kanadisch und unsere Koffer passen alle rein.
Am Samstag haben wir uns Banff angeschaut und haben dort ein
Museum über das Leben der Indianer besucht. Es war sehr schön und das, obwohl
alles auch sehr touristisch war.
Anschließend sind wir weiter nach Lake Louise gefahren.
Nachdem wir abends am Fluss gepicknickt haben ist eigentlich nichts mehr
passiert.
unser letzter Tag in Montreal war ziemlich chaotisch.
Eigentlich begann alles sehr schön, weil wir einen tollen
Markt besucht haben und den besten Bagel-Laden der Stadt gefunden haben.
Danach wollten wir dann ganz entspannt den Bus zum Flughafen nehmen, doch
an der Haltestelle hat uns ein deutsches Ehepaar erklärt, dass der Bus heute hier nicht
fährt. Wegen eines Autorennens waren viele Straßen gesperrt und eigentlich dachten wir, dass wir nur zur nächsten Haltestelle gehen müssen. Insgesamt brauchten wir dann 45min zur Haltestelle mit unseren vier großen Koffern. Damit war der Zeitplan zerstört, 75min später waren wir dann endlich am Flughafen angekommen. Zum Glück haben wir am Flughafen einen super netten Mitarbeiter von Air Canada gefunden. Dieser hat es möglich gemacht, dass unser Gepäck beim Sondergepäck eingecheckt wurde, weil es eigentlich schon zu spät war. Außerdem wurden wir bei der Security vorgeschoben und haben nur so unser Flugzeug bekommen.
In Calgary angekommen waren wir unglaublich froh, dass sogar
das Gepäck angekommen ist und zum Glück nochmal alles gut gegangen ist.
Daher sind wir am nächsten Tag mit unserem gemieteten Auto „THE BOSS“ losgefahren. Dieses ist ein Ford Expedition und riesengroß. Markus (auch "The Rock" genannt) und Jakob (alias "Mister Little Rock") sind total begeistert. Ich weiß nicht, wie sie zuhause wieder in unserem normalen Auto fahren wollen. Trotzdem ist es sehr kanadisch und unsere Koffer passen alle rein.
Am Sonntag sind wir dann schön früh morgens aufgestanden (Frühstück um 7 Uhr) um
den Lake Louise anzuschauen und um zum Teehaus zu wandern. Der See sieht
wirklich so aus, wie auf allen Postkarten und es war wirklich einmalig schön.
Durch tolles Wetter war die Wanderung total angenehm. Allerdings ist es hier
viel voller als in den Alpen. Wir sind sozusagen der Schlange an Touristen
gefolgt bis zum Teehaus am Lake Agnes, um dann dort eine Pause zu machen. Das war schon etwas
komisch, aber naja.
Abends waren wir beim Lake Moraine und haben so den Tag beendet.
Sonst besteht Lake Louise eigentlich nur aus einigen Hotels
und fünf kleinen Läden. Daher ging es dann am Montag auch direkt weiter nach
Jasper.
Die Fahrt war unglaublich schön, weil man durch die Berge
fuhr und immer wieder Seen und Flüsse gesehen hat. Dadurch ging die Fahrt fast
problemlos.
Das einzige Problem erlebten wir direkt zu Beginn: einen Stau?!?!?! In Kanada ist dies eigentlich unmöglich, da alle
gemütliche 100 km/h fahren. Doch nach ca. 30 min "Stop and Go" sahen wir die
Ursache für diesen Stau: ein kleiner, echter, lebendiger Bär lief am Rand der Autobahn entlang . Dadurch
hielten alle Autofahrer auf beiden Seiten mitten auf der Autobahn an und machten erstmal viele Fotos.
Dieses Verhalten finde ich einfach schrecklich, weil dieser Bär
erstens ein wildes und gefährliches Tier ist und zweitens weil andere Menschen
dadurch lange warten mussten. Wie Manche auf diese Idee kommen, ist mir ein
Rätsel.
Sonst sind wir super in "Tete Jaune Cache" angekommen und
wohnen direkt am Fluss in einer Hütte. Es ist super gemütlich und das Lodge ist sehr
liebevoll geführt.
In den nächsten Tagen werden wir dann am Fuß des Mount Robson wandern
und eine Rafting Tour machen.











