Priecigus Ziemassvetkus!
Das bedeutet, Frohe Weihnachten auf lettisch und ich habe es schon oft hier gewünscht.
Schon vor Weihnachten waren Josi, Sr. Hannah und ich am Mittwoch abends im Wald. In Lettland ist es erlaubt, dass sich jeder Haushalt einen Baum im staatlichen Wald schlagen darf.
Weil wir aber tagsüber alle drei arbeiten, sind wir um 21:30 mit dem Auto losgefahren. Mit Taschenlampen, Beil und Säge bewaffnet ging es dann los in den Wald. Wir haben schnell drei kleine Bäumchen gefunden. Diese sind zwar etwas dünner, doch einer steht bei mir in der Küche und geschmückt sie er gleich viel besser aus.
Am Freitag haben wir dann noch zusammen einen großen Baum für die Kapelle gekauft. Dieser wurde auch direkt aufgestellt und wir haben ihn mit der Lichterkette geschmückt.
Die weitere Deko und die Krippe haben wir dann am Sonntagmorgen aufgebaut. Insgesamt hat es mir total viel Spaß gemacht und die Kapelle sieht richtig schön aus.
Am Samstag wurde dann der vierte Advent gefeiert. Somit ging die Adventszeit dieses Jahr besonders schnell um und die Zeit verging im Flug.
Am Sonntag haben wir dann um 18 Uhr zusammen Messe in unserer Kapelle gefeiert. Es war richtig voll und die Stimmung war total schön.
Anschließend habe ich mich schon etwas einsam gefühlt. Schließlich kannten sich alle und haben sich ein frohes Fest gewünscht. Dadurch, dass ich niemanden richtig kannte, war ich schon etwas einsam.
Daher war ich super froh, als es zum Abendessen ging. Zusammen mit den Schwestern gab es ein riesiges Festessen. Es war super lecker und total nett. Ich habe mich total wohlgefühlt und bin einfach froh, dass ich hier bin.
Anschließend habe ich in meinem Zimmer ganz gemütlich die lieben Pakete geöffnet und ich bin super dankbar an allen, die an mich gedacht haben.
Heute sind wir dann alle zusammen in das Frauengefängnis in Riga gefahren. Dort helfen die Schwestern regelmäßig und haben ihre Projekte.
Wir haben dort zusammen einen Gottesdienst gefeiert.
Es hat mir gut gefallen und es war interessant einfach mal in ein Gefängnis zu gehen und ein bisschen mehr über die Arbeit der Schwestern vor Ort zu erfahren, war auch wirklich spannend.
Obwohl das Weihnachtsfest dieses Jahr ganz anders ist, bereue ich es nicht hier zu sein.
Es ist nunmal ein wichtiger Teil der Erfahrung hier und ich freue mich es zu erleben.
Das bedeutet, Frohe Weihnachten auf lettisch und ich habe es schon oft hier gewünscht.
Schon vor Weihnachten waren Josi, Sr. Hannah und ich am Mittwoch abends im Wald. In Lettland ist es erlaubt, dass sich jeder Haushalt einen Baum im staatlichen Wald schlagen darf.
Weil wir aber tagsüber alle drei arbeiten, sind wir um 21:30 mit dem Auto losgefahren. Mit Taschenlampen, Beil und Säge bewaffnet ging es dann los in den Wald. Wir haben schnell drei kleine Bäumchen gefunden. Diese sind zwar etwas dünner, doch einer steht bei mir in der Küche und geschmückt sie er gleich viel besser aus.
Am Freitag haben wir dann noch zusammen einen großen Baum für die Kapelle gekauft. Dieser wurde auch direkt aufgestellt und wir haben ihn mit der Lichterkette geschmückt.
Die weitere Deko und die Krippe haben wir dann am Sonntagmorgen aufgebaut. Insgesamt hat es mir total viel Spaß gemacht und die Kapelle sieht richtig schön aus.
Am Samstag wurde dann der vierte Advent gefeiert. Somit ging die Adventszeit dieses Jahr besonders schnell um und die Zeit verging im Flug.
Am Sonntag haben wir dann um 18 Uhr zusammen Messe in unserer Kapelle gefeiert. Es war richtig voll und die Stimmung war total schön.
Anschließend habe ich mich schon etwas einsam gefühlt. Schließlich kannten sich alle und haben sich ein frohes Fest gewünscht. Dadurch, dass ich niemanden richtig kannte, war ich schon etwas einsam.
Daher war ich super froh, als es zum Abendessen ging. Zusammen mit den Schwestern gab es ein riesiges Festessen. Es war super lecker und total nett. Ich habe mich total wohlgefühlt und bin einfach froh, dass ich hier bin.
Anschließend habe ich in meinem Zimmer ganz gemütlich die lieben Pakete geöffnet und ich bin super dankbar an allen, die an mich gedacht haben.
Heute sind wir dann alle zusammen in das Frauengefängnis in Riga gefahren. Dort helfen die Schwestern regelmäßig und haben ihre Projekte.
Wir haben dort zusammen einen Gottesdienst gefeiert.
Es hat mir gut gefallen und es war interessant einfach mal in ein Gefängnis zu gehen und ein bisschen mehr über die Arbeit der Schwestern vor Ort zu erfahren, war auch wirklich spannend.
Obwohl das Weihnachtsfest dieses Jahr ganz anders ist, bereue ich es nicht hier zu sein.
Es ist nunmal ein wichtiger Teil der Erfahrung hier und ich freue mich es zu erleben.







