Montag, 28. August 2017

Erste Tage in Liepaja

Sveiki,

seit Freitag lebe ich jetzt schon in Liepaja und genieße die Zeit mal mehr mal weniger.

Alles begann gut am Samstag mit einem Stadtbummel durch die winzige Innenstadt. Von dort haben wir uns auf zum Kanal gemacht und gleich ein Konzertticket für in 3 Wochen gekauft.
Das Gebäude sieht wirklich schön aus und da Josi ein großer Musikfan ist, haben wir die Gelegenheit gleich genutzt.
Ich hab leider kein Foto vom Gebäude, deshalb schicke ich einfach mal den Link zur Konzerthalle.
http://www.greatamber.lv/en

Besonders gut gefällt mir der Strand sowie der anschließende Jurmala Park.
Im Park kann man sich für nur 2€  für 20min ein richtig cooles Kattcar leihen, natürlich haben wir das gleich gemacht und sind durch den Park gesaust. Keine Sorge die kleinen Kinder und alten Leute wurden durch laute Rufe, statt einer Hupe, auf uns aufmerksam gemacht. 
Außerdem kann man Minigolf spielen, es gibt Konzerte, ein riesiges Sportstadium und viele tolle Spielplätze. Die Atmosphäre ist wirklich schön und total lebhaft wie ein Park nunmal sein sollte.

Am Strand waren wir bis jetzt immer wenn die Sonne schien um noch etwas Wärme vor dem langen Winter und Herbst zu tanken. Zwar ist es ziemlich windig, aber auch dafür haben wir einen Kinderdrachen gekauft und diesen kann man super steigen lassen. 



Abends gibt es dann wunderschöne Sonnenuntergänge und eine ganz tolle Stimmung. 

Da es am Sonntag ziemlich kalt und regnerisch war, haben wir einen Computer\ YouTube \ Langeweile Tag gemacht.
Leider kam damit auch das Heimweh hoch und für mich war es eher einsam und anstrengend. Diese Tage sind normal, solange das Programm noch nicht so richtig startet.

Heute haben wir dann endlich die Schule kennengelernt, wo wir erst eine "Kapelle" streichen werden  und dann in den nächsten Tagen im Unterricht helfen werden. Die Schule ist wirklich süß und von Klasse 1 bis 9 werden ungefährt 140 Kinder mit viel Herz von den Lehrern\innen unterrichtet.
Allerdings stellte sich heraus, dass die "Kapelle" in Wirklichkeit ein kleiner grüner Raum ist, der durch drei weiße, eine schwarze Wand und ein neues Kreuz zu einem Religionsraum werden soll. Für mich ist das keine Kapelle, doch Antra (die zuständige Lehrerin) nennt es weiterhin so. 

Ihrer Meinung nach würden wir dafür eine Woche brauchen, allerdings waren Josi und ich nach zwei Stunden mit den weißen Wänden schon fertig und da es noch keine schwarze Farbe gab hatten wir einen schönen freien Nachmittag.
Zudem haben wir heute bildlich festgestellt, wie typisch deutsch wir doch sind.
Wir begannen alles abzukleben, wobei Antra schonmal den ersten Pinselstrich macht und uns verwundert beobachtete. Da die Fußleisten, allerdings sowieso schon grün von der letzten Maleraktion waren haben wir diese dann einfach mitgestrichten und die Fläche hinter der Heizung war einfach beige von der Tapete und somit noch nie gestrichen worden.
Papa und Mama so würdet ihr mir keine Maleraktion durchgehen lassen, doch hier wurde alles als perfekt angesehen.
Auch wenn ich jetzt ein bisschen ironisch meckere, sind die Menschen wirklich herzlich und bemühen sich total und eine tolle Zeit zu bereiten.

Dies zeigt zum Beispiel die liebe Geste von dem Pastor in dessen Haus wir wohnen. Gestern fanden wir von unserer Tür vier Pakete Nudeln zusammen mit frischen Kräutern und einem lieben Zettel. Diese Geste war total süß und wir haben uns mega gefreut. Allerdings hatten wir selber schon drei Pakete gekauft und somit werden wir jetzt versuchen 7 Pakete Nudeln zu zweit aufzuessen.
Wenn jemand gute Nudelsoßenrezepte hat bitte immer an mich schicken, allerdings haben wir nur eine Herdplatte also möglichst einfache bitte.

Jetzt bin ich schon fast eine Woche hier und die Zeit kommt mir irgendwie ewig und doch kurz vor. Manchmal möchte ich einfach gerne nach Hause, aber dann erlebe ich wieder schöne Momente und freue mich einfach da zu sein.
Das Glas ist immer halb voll und nach jeder tiefen Phase muss es auch wieder hoch gehen, denke ich mir dann.
Ich bin gespannt auch die nächsten Tage und werde dann berichten.

Bis dahin und Visu labu!

Freitag, 25. August 2017

Rigawesome

Labdien,

seit dem 22. August um ca. 20 Uhr bin ich in Riga.

Meine Mama hat mich zum Flughafen nach Dortmund gebracht und der Abschied war hart, aber es ist ja zum Glück nicht für immer. Nach einer extra Sprengstoffkontrolle am Flughafen und ein bisschen Wartezeit bin ich ins pinke Wizz Air Flugzeug eingestiegen um meine Reise anzutreten.
Der Flug ging schnell vorbei und am Flughafen angekommen wurde ich von Sr. Hannah und Josi (meine Mitpraktikantin) herzlich in Empfang genommen.

Im Kloster angekommen haben wir dann noch eine Schwester kennengelernt und nachdem gemeinsamen Abendessen wurde mir das Gelände gezeigt und mein Zimmer im Studentenflur.
Mein Zimmer ist klein, aber ich finde es gemütlich. Es hat ein Bett, Schrank, Schreibtisch, Regale und sogar ein eigenes Waschbecken.

Am Mittwoch wurden wir beide von Matthias (Betreuer vom Bonifatiuswerk) abgeholt und wir sind in die Altstadt von Riga gefahren. Dort haben wir einen ersten Überblick bekommen und ich habe vieles gesehen was ich mir nochmal genauer anschauen will.
Mein persönliches Highlight war die Akademie der Wissenschaft bzw. die 15. Etage von der man einen fantastischen Blick über die gesamte Stadt hat.

 
Danach sind wir nach Jurmala zum Strand (lett. Jura) gefahren. Dieser ist ungefährt 15km von Riga entfernt und ein kleiner Badestrandort. Zur Infos dort fand auch in der vergangenen Woche die Beachvolleyball EM statt, leider war ich war ich zu spät um mir ein Spiel anzuschauen. 

Abends haben wir einen wunderschönen Sonnenuntergang vom Kloster aus gesehen.

Am nächsten Tag haben wir dann von Sr. Hannah noch einige Informationen zur bevorstehenden Zeit bekommen und haben sonst Riga noch auf eigene Faust erkundet.

Ich finde die Architektur mega schön, weil alles so einen alten Touch hat und es viele kleine verschwinkelte Gassen gibt. Ich poste bestimmt bald davon nochmal Fotos oder vielleicht mal nen Video.
Außerdem sind wir an der Daugava entlang spaziert und haben einfach auf einem Spielplatz die netten Letten beobachtet.

Jetzt kommt ein Tipp von mir an alle, die mal nach Riga fahren.
Dort wo die Busse ankommen ist nicht automatisch auch eine Haltestelle zurück!!
Diese Erfahrung haben Josi und ich gestern gemacht, daher mussten wir über eine ziemlich lange Brücke laufen und haben unseren Bus knapp verpasst. Doch dann haben wir einen anderen genommen und sind nur 30 Minuten zu Fuß gelaufen. Hauptsache wir sind angekommen und darauf können wir stolz sein.

Heute sind wir dann nach Liepaja aufgebrochen, dieses ist bis zum 19. September unser erster Einsatzort.
Liepaja ist die drittgröße Stadt Lettlands mit ca. 78 000 Einwohnern. 
Unterwegs haben wir in Saldus eine tragbare Kochplatte abgeholt und den größten Kriegsfriedhof von deutschen Soldaten in Lettland angeschaut. 


Dadurch, dasss die deutsche Armee im zweiten Weltkrieg in der westlichen Spitze Lettlands eingekesselt war und es zu einer Art Stellungskrieg ohne weitere Landgewinnungen kam, wurden zum Kriegsende viele deutsche Soldaten noch getötet.
Dieser Friedhof ist wirklich riesig und sehr beeindrucken finde ich.

Anschließend sind wir nach Kuldiga gefahren, weil dort Europas längster Wasserfall ist.

Obwohl es relativ kalt und regnerisch war sind wir an der Kante entlang gelaufen und niemand (außer ein Paar Schuhe) ist ins Wasser gefallen. Eigentlich bin ich ja kein Wasserfan, doch das war wirklich cool und eine echt lustige Erfahrung.

Anschließend haben wir dann mal eben den Bischof vom Bistum Liepaja getroffen und der kannte Sr. Hannah und Matthias auch gut und es wurden gleich organisatorische Aufgaben verteilt. Dies finde ich sehr beeindrucken in Lettland, weil ich zwar den Namen von dem Paderborner Erzbischhof kenne doch dieser kennt ja nicht jede Schwester und jeden Gemeindereferenten beim Namen. Hier in Lettland ist die Diaspora allerdings groß genug, dass sogar die Bischhöfe aus fremden Bistümern (es gibt 4 Bistümer in Lettland) die engagierten Gemeindemitglieder kennen. Wenn Kirche so persönlich ist der Diaspora ist, finde ich es mega schön und herzlicher als bei uns im streng katholischen Paderborn.

Nachmittags sind wir dann endlich in Liepaja angekommen und haben den Priester vor Ort getroffen.

In seinem Haus haben Josi und ich nämlich die dritte Etage bezogen und werden hier die nächste Zeit wohnen. Dieser Priester ist total herzlich und hat uns gleich total viel erzählt (leider spricht er nur lettisch und manches kann man sich ableiten und manches nicht, doch zum Glück gibt es die Zeichensprache).

Also mein erstes Fazit ist, dass ich Riga einfach Rigawesome finde und ich denke, dass es eine gute Zeit wird. Allerdings wünsche ich mir jetzt schon einen Alltag und endlich mehr zu tun.
Ich denke, dass dies in den nächsten Tagen beginnt und bei unserer Rückkehr nach Riga natürlich auch.  

Montag, 21. August 2017

Auf gehts nach Lettland...!

Hallo,

Heute ist es so weit: mein letzter Tag in Deutschland, bevor es für 8 Monate nach Riga geht.

Endlich ist der Koffer gepackt und alles ist organisiert. 
Für alle, die noch nicht wissen was ich vor Ort mache, eine kleine Zusammenfassung:

Mein Ziel ist die Stadt Riga in Lettland um dort ein Praktikum zu machen. Die zuständige Organisation ist das Bonifatiuswerk in Paderborn.
Diese hat das Motto: "Keiner soll alleine glauben." , daher schickt sie jedes Jahr Praktikanten in die Diaspora im Norden. Dort sollen die Praktikanten die Gemeinden und verschiedene Projekte vor Ort unterstützen.
Alle Praktikanten schreiben auch zusammen einen Blog, wo es auch noch weitere Infos zum Bonifatiuswerk gibt,  hierzu verlinke ich diesen noch einmal:
https://www.praktikum-im-norden.de/

In Riga werde ich bei den Dominikanerinnen von Bethanien leben, diese haben ein Studentenwohnheim, wo auch ich ein Zimmer haben werde.
Vor Ort erwarten mich dann ganz verschiedene und individuelle Projekte, wie zum Beispiel ein Kindergarten, die Tafel, die Sonntagsschule und Sprachkurse in Deutsch. Im Moment weiß ich noch nicht, was ich genau mache, weil das erst in Riga beschlossen wird.

Ich kann mir noch gar nicht vorstellen, dass es los geht. Doch Morgen ist es soweit und ich fliege ins Baltikum.
Während meiner Zeit werde ich regelmäßig etwas posten, damit ihr auf dem neuesten Stand bleibt.

Ich bin schon super gespannt, was mich erwartet. 

Sonntag, 13. August 2017

Markus berichtet über Vancouver

Vancouver ist der letzte Stopp unserer Reise. Nach so wunderbar viel Natur nun Stadt und was für eine! Mit der Fähre ging es von Nanaimo nach Horseshoe Bay bei schönstem Sonnenschein. "There have been two Orcas spotted on the left side of the ship" schallte mitten auf See aus den Lautsprechern. Und wirklich konnte man deutlich ein Paar Walflossen auf der Meeresoberfläche herausschwingen sehen. Mein Sohn zeigt dieses Schauspiel am Ende seines Vlogs dazu . Siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=mCiB6zydLW4

Dann ging es mit dem Auto über die "Ironworkers Memorial Bridge" durch den Stanley Park direkt in die Skyline von Vancouver. Ein toller Blick.


Dann ging es direkt zu unserer AirB&B Wohnung im Olympic Village (erbaut zur Winterolympiade in 2010). Die Wohnung auf zwei Etage ist ein echter Hingucker, ausgestattet mit 3 Badezimmern, Fernsehern überall mit Netflix, sowie Zugang zum hauseigenen Gym und Pool. Direkt vor der Tür kann man Stadtfahrräder von Mobibikes ausleihen. Ein Tagespass kostet nur ca. 10 CAD. Überall gibt es Fahrradständer in der Stadt wo man die Räder wieder abstellen kann, was ansehen und wieder weiter ausleihen. Klasse!


Unser erstes Ziel war Granville Island. Früher was das mal ein Industriegebiet direkt am Hafen. Heute hat man die Hallen für kleine Geschäfte und Markthallen umgebaut. Hier gibt es kitschige Giftstores, Food Courts mit leckeren Snacks, aber auch echt hochwertige Kunstwerkstätten - wo die Künstler arbeiten und ihre Sachen direkt ausstellen. Dazu gibt es überall Musik und Kleinkunst auf den Plätzen. Ein echt nette Ecke.

Danach sind wir zum Kitsilano Beach weitergeradelt. Der ist quasi um die Ecke. Auf vielen Feldern spielen Leute Beachvolleyball, auf öffentlichen Plätzen dahinter wird Basketball und Tennis gespielt. Und natürlich kann man Kanus oder Stand Up Paddle Boards mieten oder einfach schwimmen gehen. Aber am besten ist wohl einfach mal den vielen Typen von Menschen hier nachzuschauen.
Anschließend haben wir im Museum of Vancouver viel über die Stadt erfahren. Seit über 4000 Jahre haben hier First Nations (so nennt man hier die "Indianer") an diesem Ort gesiedelt. Als die Siedler aus Europa und Japan (die Stadt war immer schon sehr bunt) kamen, entwickelte sich schnell eine moderne Metropole. Allerdings werden auch die verschieden Diskriminierungen meist der europäisch stämmigen Einwohner gegen Natives, Japaner und viele andere beleuchtet.

Am Samstag sind wir dann mit Bus & Bahn nach Downtown gefahren. Von Waterfront ging es nach Gastown. Nette kleine Geschäfte laden zum Bummeln ein. Dann ging es mit dem Bus zum Stanley Park. Nach einen wunderbaren Spaziergang am Wasser entlang haben wir uns die Totem Poles angesehen. Das sind echt beeindruckende Kunstwerke, an die man übrigens noch nie Gefangene gefesselt hatte.

Abends haben wir ein echt nettes kleines Lokal gefunden: Das Ritual serviert All-Day-Brunch Gerichte von Pfannkuchen bis Salate und Sandwiches. Sehr nette Leute mit Liebe zum Detail. Kann man echt empfehlen: http://www.ritualvancouver.com/

Am Sonntag haben wir uns dann "Flying over Canada" gegönnt. Ein toller 4D Flug über wunderbare Landschaften Kanadas. Sollte man unbedingt machen, allerdings mit der Gefahr etwas Seekrank zu werden (Ich musste danach erstmal wieder einen festen Stand finden :-))
Nach einer weiteren Shoppingtour haben wir dann noch eine Bustour zum English Bay Beach gemacht. Auf dem Weg haben wir einen modernen Schrebergarten gefunden. Hier kann man sich sein kleines Stück Land mieten und Gemüsen anbauen - mitten zwischen Hochhäusern. Super!



Zum Abschluss haben wir dann bei Tap & Barrel gleich bei uns um die Ecke im Olymic Village direkt am False Creek Burger und Pizza gegessen. Alles - sogar die Biere - sind hier aus Kanada. Sehr chillig: http://tapandbarrel.com/locations/

Jetzt ist aber auch genug rumgelaufen. Jetzt nur noch Netflix & Chill auf unserer Couch.

Mittwoch, 9. August 2017

Vancouver Island

Hallo ihr Lieben,

seit einigen Tagen sind wir auf Vancouver Island und genießen den Pazifik im Nebel. Diesen gibt es hier wirklich die ganze Zeit, deswegen nennen die Einheimischen den August auch Fogust.

Zu erst sind wir mit der Fähre von Vancouver nach Nanaimo gefahren. Dort haben wir den Abend bei Freunden von meinen Eltern verbracht und total lecker gegrillt.

Am nächsten Tag ging es dann nach einem typisch nordamerikanischen Frühstück mit Pancakes nach Tofino. Schon auf dem Weg zur Westküste haben wir die Regenwälder mit ihren riesigen Bäumen bestaunt.

In Tofino angekommen haben wir uns erstmal ein bisschen die Stadt angeschaut. Besonders spannend finde ich es hier, dass es keine großen Ketten wie Tim Hortons oder Starbucks gibt. Da die First Nations hier noch mehr Mitspracherecht haben und lieber die lokalen Businesse fördern.
Abends haben wir mit Pizza total schön am Meer gegessen und einfach den Ausblick genossen.


Am Dienstag haben wir dann getrenntes Programm gemacht. Markus und ich haben eine Wanderung im Regenwald gemacht, während Jakob und Claudia die Zeit am Strand genossen haben. Nachmittags haben Markus und Jakob dann noch Stand Up Paddle Boarding gemacht und fand es sehr gut.
 

Heute fahren wir dann noch nach Ucluelet und schauen uns diese an.

Inzwischen ist der Urlaub schon in weniger als einer Woche vorbei und Morgen fahren wir schon zu unserem letzten Stop: Vancouver!
 

Sonntag, 6. August 2017

Kamloops

Hallo Leute,

Endlich waren wir in Kamloops und haben meine Gastfamilie besucht. Als wir auf Kamloops zu kamen wurde ich immer aufgeregter. Leider konnte man kaum etwas erkennen von der Stadt, weil es durch die vielen Waldbrände so smoky war.
Abends haben wir uns sofort zum Abendessen bei meiner Gastfamilie getroffen. Das Wiedersehen war total schön und ich habe mich gleich wieder wohl gefühlt.
Meine Gastmama hat total lecker gekocht und schon kamen wir alle super gut durch den Abend. Am coolsten war der Eiskuchen mit dem Text "Welcome back to Canada Snow Queen".

Ich habe alle drei Nächte bei meiner Gastfamilie geschlafen  und so haben wir abends noch nett gequatscht und Spiele gespielt.
Am nächsten Tag waren wir alle zusammen beim Lac Le Jaune um dort zusammen zu picknicken. Anschließend waren wir noch in Logan Lake und haben uns die großen Trucks der Mienen angeschaut.
Danach hatte ich dann endlich die Chance ein bisschen durch Kamloops zu fahren um meine Lieblingsort zu zeigen und sogar bei Bluenotes zu shoppen. Abends waren wir noch zusammen essen und waren im Riverside Park.
Sonst waren wir am Samstag auf dem Farmersmarket und haben die Stadt weiter angeschaut.

Insgesamt war Kamloops genauso wie in meiner Erinnerung und ich habe mich sehr an die Zeit erinnert. Am schönsten war es, bei meiner Gastfamilie zu wohnen und ihre liebevolle Art zu erleben. Ich bin total froh, dass es so gut geklappt hat und wir so eine schöne Zeit zusammen hatten.