Vancouver ist der letzte Stopp unserer Reise. Nach so wunderbar viel Natur nun Stadt und was für eine! Mit der Fähre ging es von Nanaimo nach Horseshoe Bay bei schönstem Sonnenschein. "There have been two Orcas spotted on the left side of the ship" schallte mitten auf See aus den Lautsprechern. Und wirklich konnte man deutlich ein Paar Walflossen auf der Meeresoberfläche herausschwingen sehen. Mein Sohn zeigt dieses Schauspiel am Ende seines Vlogs dazu . Siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=mCiB6zydLW4
Dann ging es mit dem Auto über die "Ironworkers Memorial Bridge" durch den Stanley Park direkt in die Skyline von Vancouver. Ein toller Blick.
Dann ging es direkt zu unserer AirB&B Wohnung im Olympic Village (erbaut zur Winterolympiade in 2010). Die Wohnung auf zwei Etage ist ein echter Hingucker, ausgestattet mit 3 Badezimmern, Fernsehern überall mit Netflix, sowie Zugang zum hauseigenen Gym und Pool. Direkt vor der Tür kann man Stadtfahrräder von Mobibikes ausleihen. Ein Tagespass kostet nur ca. 10 CAD. Überall gibt es Fahrradständer in der Stadt wo man die Räder wieder abstellen kann, was ansehen und wieder weiter ausleihen. Klasse!
Unser erstes Ziel war Granville Island. Früher was das mal ein Industriegebiet direkt am Hafen. Heute hat man die Hallen für kleine Geschäfte und Markthallen umgebaut. Hier gibt es kitschige Giftstores, Food Courts mit leckeren Snacks, aber auch echt hochwertige Kunstwerkstätten - wo die Künstler arbeiten und ihre Sachen direkt ausstellen. Dazu gibt es überall Musik und Kleinkunst auf den Plätzen. Ein echt nette Ecke.
Danach sind wir zum Kitsilano Beach weitergeradelt. Der ist quasi um die Ecke. Auf vielen Feldern spielen Leute Beachvolleyball, auf öffentlichen Plätzen dahinter wird Basketball und Tennis gespielt. Und natürlich kann man Kanus oder Stand Up Paddle Boards mieten oder einfach schwimmen gehen. Aber am besten ist wohl einfach mal den vielen Typen von Menschen hier nachzuschauen.
Anschließend haben wir im Museum of Vancouver viel über die Stadt erfahren. Seit über 4000 Jahre haben hier First Nations (so nennt man hier die "Indianer") an diesem Ort gesiedelt. Als die Siedler aus Europa und Japan (die Stadt war immer schon sehr bunt) kamen, entwickelte sich schnell eine moderne Metropole. Allerdings werden auch die verschieden Diskriminierungen meist der europäisch stämmigen Einwohner gegen Natives, Japaner und viele andere beleuchtet.
Am Samstag sind wir dann mit Bus & Bahn nach Downtown gefahren. Von Waterfront ging es nach Gastown. Nette kleine Geschäfte laden zum Bummeln ein. Dann ging es mit dem Bus zum Stanley Park. Nach einen wunderbaren Spaziergang am Wasser entlang haben wir uns die Totem Poles angesehen. Das sind echt beeindruckende Kunstwerke, an die man übrigens noch nie Gefangene gefesselt hatte.
Abends haben wir ein echt nettes kleines Lokal gefunden: Das Ritual serviert All-Day-Brunch Gerichte von Pfannkuchen bis Salate und Sandwiches. Sehr nette Leute mit Liebe zum Detail. Kann man echt empfehlen: http://www.ritualvancouver.com/
Am Sonntag haben wir uns dann "Flying over Canada" gegönnt. Ein toller 4D Flug über wunderbare Landschaften Kanadas. Sollte man unbedingt machen, allerdings mit der Gefahr etwas Seekrank zu werden (Ich musste danach erstmal wieder einen festen Stand finden :-))
Nach einer weiteren Shoppingtour haben wir dann noch eine Bustour zum English Bay Beach gemacht. Auf dem Weg haben wir einen modernen Schrebergarten gefunden. Hier kann man sich sein kleines Stück Land mieten und Gemüsen anbauen - mitten zwischen Hochhäusern. Super!
Zum Abschluss haben wir dann bei Tap & Barrel gleich bei uns um die Ecke im Olymic Village direkt am False Creek Burger und Pizza gegessen. Alles - sogar die Biere - sind hier aus Kanada. Sehr chillig: http://tapandbarrel.com/locations/
Jetzt ist aber auch genug rumgelaufen. Jetzt nur noch Netflix & Chill auf unserer Couch.
Dann ging es mit dem Auto über die "Ironworkers Memorial Bridge" durch den Stanley Park direkt in die Skyline von Vancouver. Ein toller Blick.
Dann ging es direkt zu unserer AirB&B Wohnung im Olympic Village (erbaut zur Winterolympiade in 2010). Die Wohnung auf zwei Etage ist ein echter Hingucker, ausgestattet mit 3 Badezimmern, Fernsehern überall mit Netflix, sowie Zugang zum hauseigenen Gym und Pool. Direkt vor der Tür kann man Stadtfahrräder von Mobibikes ausleihen. Ein Tagespass kostet nur ca. 10 CAD. Überall gibt es Fahrradständer in der Stadt wo man die Räder wieder abstellen kann, was ansehen und wieder weiter ausleihen. Klasse!
Unser erstes Ziel war Granville Island. Früher was das mal ein Industriegebiet direkt am Hafen. Heute hat man die Hallen für kleine Geschäfte und Markthallen umgebaut. Hier gibt es kitschige Giftstores, Food Courts mit leckeren Snacks, aber auch echt hochwertige Kunstwerkstätten - wo die Künstler arbeiten und ihre Sachen direkt ausstellen. Dazu gibt es überall Musik und Kleinkunst auf den Plätzen. Ein echt nette Ecke.
Danach sind wir zum Kitsilano Beach weitergeradelt. Der ist quasi um die Ecke. Auf vielen Feldern spielen Leute Beachvolleyball, auf öffentlichen Plätzen dahinter wird Basketball und Tennis gespielt. Und natürlich kann man Kanus oder Stand Up Paddle Boards mieten oder einfach schwimmen gehen. Aber am besten ist wohl einfach mal den vielen Typen von Menschen hier nachzuschauen.
Anschließend haben wir im Museum of Vancouver viel über die Stadt erfahren. Seit über 4000 Jahre haben hier First Nations (so nennt man hier die "Indianer") an diesem Ort gesiedelt. Als die Siedler aus Europa und Japan (die Stadt war immer schon sehr bunt) kamen, entwickelte sich schnell eine moderne Metropole. Allerdings werden auch die verschieden Diskriminierungen meist der europäisch stämmigen Einwohner gegen Natives, Japaner und viele andere beleuchtet.
Am Samstag sind wir dann mit Bus & Bahn nach Downtown gefahren. Von Waterfront ging es nach Gastown. Nette kleine Geschäfte laden zum Bummeln ein. Dann ging es mit dem Bus zum Stanley Park. Nach einen wunderbaren Spaziergang am Wasser entlang haben wir uns die Totem Poles angesehen. Das sind echt beeindruckende Kunstwerke, an die man übrigens noch nie Gefangene gefesselt hatte.
Abends haben wir ein echt nettes kleines Lokal gefunden: Das Ritual serviert All-Day-Brunch Gerichte von Pfannkuchen bis Salate und Sandwiches. Sehr nette Leute mit Liebe zum Detail. Kann man echt empfehlen: http://www.ritualvancouver.com/
Am Sonntag haben wir uns dann "Flying over Canada" gegönnt. Ein toller 4D Flug über wunderbare Landschaften Kanadas. Sollte man unbedingt machen, allerdings mit der Gefahr etwas Seekrank zu werden (Ich musste danach erstmal wieder einen festen Stand finden :-))
Nach einer weiteren Shoppingtour haben wir dann noch eine Bustour zum English Bay Beach gemacht. Auf dem Weg haben wir einen modernen Schrebergarten gefunden. Hier kann man sich sein kleines Stück Land mieten und Gemüsen anbauen - mitten zwischen Hochhäusern. Super!
Zum Abschluss haben wir dann bei Tap & Barrel gleich bei uns um die Ecke im Olymic Village direkt am False Creek Burger und Pizza gegessen. Alles - sogar die Biere - sind hier aus Kanada. Sehr chillig: http://tapandbarrel.com/locations/
Jetzt ist aber auch genug rumgelaufen. Jetzt nur noch Netflix & Chill auf unserer Couch.
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