Hallo auch von mir mal wieder,
jetzt wo es nur noch wenige Tage bis Weihnachten sind, wollte ich mal kurz von meinen letzten Wochen berichten.
Die Adventszeit in Riga ist wirklich schön. Es gibt mehrere kleine Weihnachtsmärkte, doch diese sind deutlich kleiner als die Deutschen. Trotzdem gibt es jede Menge Glühweinstände und Möglichkeiten selbst gemachte Produkte wie Socken oder Ketten zu kaufen. Es gibt sogar die lettische Weihnachtspost. Allerdings gibt es eine Sache nicht und das sind die vielen Süßigkeiten- und Essstände.
Außerdem ist die ganze Stadt mit so vielen Lichtern geschmückt. Es gibt so viele unterschiedliche Varianten, dass ich mal einige fotografiert habe.
Ich finde, es ist dadurch viel schöner und doch habe ich noch nie so viele unterschiedliche gesehen.
Außerdem arbeite ich regelmäßig in einer Suppenküche. Diese wird von den Missionarinnen der Nächstenliebe geleitet, welche alle englisch sprechen.
Dort wird bei allen Obdachlosen zuerst der Alkohlpegel getestet. Nur die, die nüchtern sind dürfen überhaupt rein. Danach betet eine Schwester etwas vor und es wird ein Text aus der Bibel vorgelesen. Anschließend bekommen alle Brot und Suppe. Dabei helfe ich dieses auszuteilen und hinterher beim spülen des Geschirrs.
Obwohl es nicht nach viel klingt, finde ich es sehr wichtig.
Es ist wichtig, sich gerade um die zu kümmern, die nicht so viel haben. Außerdem ist es für mich wichtig, auch diese Menschen kennenzulernen. Schließlich möchte ich hier in Lettland möglichst unterschiedliche Menschen kennenlernen und gerade die, die ich sonst in Deutschland nicht treffe. Da gehört diese neue Aufgabe auf jeden Fall dazu und ich bin froh, dass ich helfen kann.
Ich freue mich sehr auf das kommende Weihnachtsfest in ein Paar Tagen.
Heute gehen wir Tannenbäume im Wald schlagen und langsam beginnen die Vorbereitungen. Ich bin sehr gespannt, wie es so im Kloster wird.
jetzt wo es nur noch wenige Tage bis Weihnachten sind, wollte ich mal kurz von meinen letzten Wochen berichten.
Die Adventszeit in Riga ist wirklich schön. Es gibt mehrere kleine Weihnachtsmärkte, doch diese sind deutlich kleiner als die Deutschen. Trotzdem gibt es jede Menge Glühweinstände und Möglichkeiten selbst gemachte Produkte wie Socken oder Ketten zu kaufen. Es gibt sogar die lettische Weihnachtspost. Allerdings gibt es eine Sache nicht und das sind die vielen Süßigkeiten- und Essstände.
Außerdem ist die ganze Stadt mit so vielen Lichtern geschmückt. Es gibt so viele unterschiedliche Varianten, dass ich mal einige fotografiert habe.
Ich finde, es ist dadurch viel schöner und doch habe ich noch nie so viele unterschiedliche gesehen.
Außerdem arbeite ich regelmäßig in einer Suppenküche. Diese wird von den Missionarinnen der Nächstenliebe geleitet, welche alle englisch sprechen.
Dort wird bei allen Obdachlosen zuerst der Alkohlpegel getestet. Nur die, die nüchtern sind dürfen überhaupt rein. Danach betet eine Schwester etwas vor und es wird ein Text aus der Bibel vorgelesen. Anschließend bekommen alle Brot und Suppe. Dabei helfe ich dieses auszuteilen und hinterher beim spülen des Geschirrs.
Obwohl es nicht nach viel klingt, finde ich es sehr wichtig.
Es ist wichtig, sich gerade um die zu kümmern, die nicht so viel haben. Außerdem ist es für mich wichtig, auch diese Menschen kennenzulernen. Schließlich möchte ich hier in Lettland möglichst unterschiedliche Menschen kennenlernen und gerade die, die ich sonst in Deutschland nicht treffe. Da gehört diese neue Aufgabe auf jeden Fall dazu und ich bin froh, dass ich helfen kann.
Ich freue mich sehr auf das kommende Weihnachtsfest in ein Paar Tagen.
Heute gehen wir Tannenbäume im Wald schlagen und langsam beginnen die Vorbereitungen. Ich bin sehr gespannt, wie es so im Kloster wird.





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