Sveiki!
letzten Donnerstag habe ich mit meiner Arbeit einen Tagesausflug nach Preili gemacht. Das ist eine kleine Stadt im Südosten Lettland und hat ca. 7000 Einwohner.
Vor Ort haben wir glaube ich alles gesehen, was diese kleine Stadt zu bieten hat.
Wir waren zuerst im Museum für Porzellan. Dann haben wir eine Schneckenfarm besucht, was ich sehr ekelig fand. Es waren einfach riesige Behälter, wo riesige Schnecken gelebt haben.
Alle anderen waren davon sehr fasziniert, doch es war jetzt nicht mein Lieblingsstopp.
Danach ging es zum Mittagessen und ich hatte es mal wieder schwer.
Manchmal ist es schwer ein Vegetarier zu sein, doch so schwer wie in Lettland hab ich es noch nicht erlebt.
Es ist wirklich das wichtigste Nahrungsmittel und jeder ist verdutzt, dass ich darauf verzichte.
Nachmittags kam dann der aus meiner Sicht wichtigste Punkt.
Und zwar war ich mit einer Gruppe von Klienten aus dem drosa maja unterwegs. Diese sollten andere Seiten von Lettland gezeigt bekommen, damit sie sich besser ein Leben vor Ort vorstellen können. Daher haben wir eine große Gruppe von Lehrern und Beamten aus Preili getroffen. Diese konnten so die Klienten kennenlernen und diese konnten Fragen stellen zu den Möglichkeiten vor Ort.
Diesen Austausch finde ich sehr wichtig!
Danach ging es lange wieder nach Hause und ich war total fertig.
Besonders anstrengend ist es, wenn viel geredet wird und ich natürlich nichts verstehe. Wir haben immer Übersetzter für die Klienten dabei, also kann ich zwischen arabisch, russisch, türkisch oder dari wählen. Doch leider verstehe ich keine Sprache davon und lettisch natürlich auch nicht.
Im Moment bin ich ein bisschen frustriert, weil ich es noch nicht geschafft habe, meine Freizeit zu füllen.
Alles, was ich probiere, läuft ins Leere und ich erhalte keine Antworten. Dies deprimiert mich total und ich versuche meine Stimmung aufrecht zu halten.
Naja, ich gebe nicht auf und werde immer Weiteres probieren.
Heute wurde mein Tag durch ein wunderschönes Paket von meinen Großeltern aufgehellt. Es war voller leckerem Weihnachtsgebäck, lieben Worten, Socken und Kerzen fürs Wohlbefinden. Ich habe mich so gefreut und es hat meine Stimmung total aufgeheitert.
Vielen Dank an meine Großeltern und ich schicke Euch ganz viel Liebe zurück.
letzten Donnerstag habe ich mit meiner Arbeit einen Tagesausflug nach Preili gemacht. Das ist eine kleine Stadt im Südosten Lettland und hat ca. 7000 Einwohner.
Vor Ort haben wir glaube ich alles gesehen, was diese kleine Stadt zu bieten hat.
Wir waren zuerst im Museum für Porzellan. Dann haben wir eine Schneckenfarm besucht, was ich sehr ekelig fand. Es waren einfach riesige Behälter, wo riesige Schnecken gelebt haben.
Alle anderen waren davon sehr fasziniert, doch es war jetzt nicht mein Lieblingsstopp.
Danach waren wir noch im Puppenmuseum und das war eigentlich ganz cool, weil es wirklich groß und total aufwendige Puppen waren.
Danach ging es zum Mittagessen und ich hatte es mal wieder schwer.
Manchmal ist es schwer ein Vegetarier zu sein, doch so schwer wie in Lettland hab ich es noch nicht erlebt.
Es ist wirklich das wichtigste Nahrungsmittel und jeder ist verdutzt, dass ich darauf verzichte.
Nachmittags kam dann der aus meiner Sicht wichtigste Punkt.
Und zwar war ich mit einer Gruppe von Klienten aus dem drosa maja unterwegs. Diese sollten andere Seiten von Lettland gezeigt bekommen, damit sie sich besser ein Leben vor Ort vorstellen können. Daher haben wir eine große Gruppe von Lehrern und Beamten aus Preili getroffen. Diese konnten so die Klienten kennenlernen und diese konnten Fragen stellen zu den Möglichkeiten vor Ort.
Diesen Austausch finde ich sehr wichtig!
Danach ging es lange wieder nach Hause und ich war total fertig.
Besonders anstrengend ist es, wenn viel geredet wird und ich natürlich nichts verstehe. Wir haben immer Übersetzter für die Klienten dabei, also kann ich zwischen arabisch, russisch, türkisch oder dari wählen. Doch leider verstehe ich keine Sprache davon und lettisch natürlich auch nicht.
Im Moment bin ich ein bisschen frustriert, weil ich es noch nicht geschafft habe, meine Freizeit zu füllen.
Alles, was ich probiere, läuft ins Leere und ich erhalte keine Antworten. Dies deprimiert mich total und ich versuche meine Stimmung aufrecht zu halten.
Naja, ich gebe nicht auf und werde immer Weiteres probieren.
Heute wurde mein Tag durch ein wunderschönes Paket von meinen Großeltern aufgehellt. Es war voller leckerem Weihnachtsgebäck, lieben Worten, Socken und Kerzen fürs Wohlbefinden. Ich habe mich so gefreut und es hat meine Stimmung total aufgeheitert.
Vielen Dank an meine Großeltern und ich schicke Euch ganz viel Liebe zurück.




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