Sveiki aus Riga,
am Samstag, den 18.11 wurde die Unabhängigkeit Lettlands vor 99 Jahren gefeiert. Damit starteten wir in das 100. Jahr Lettland.
Dieser Unabhängigkeitstag wurde hier größer gefeiert, als ich es in Deutschland gewöhnt war. Schon die gesamte vorherige Woche hingen überall Flaggen in der Stadt. Sogar jedes Haus muss eine Lettlandfahne aufhängen, da sonst eine Strafe droht.
Diese Regel finde ich schon sehr ungewöhnlich, doch hier ist es ganz normal.
Am Samstag selbst gab es viele Konzerte, aber auch eine Militärparade in der Stadt. Außerdem wurde das Friedensdenkmal passend mit Blumen in Rot und Weiß geschmückt.
Das eigentliche Highlight war dann das Feuerwerk am Abend.
Hierzu haben sich für Lettland wirklich viele Menschen am Ufer der Daugava und auf der Brücke versammelt. Um Punkt 21 Uhr wurde dann die lettische Nationalhymne angestimmt und anschließend begann das Feuerwerk.
Dieses fand ich total schön und war toll anzusehen. Es wurde von der anderen Uferseite und auch vom Wasser abgeschossen. Dabei gingen die Raketen passend zur Musik hoch und es war ein tolles Gesamterlebnis.
Anlässlich dieses Feiertages wurde auch Stravo Riga veranstaltet.
Das bedeutet, dass es für vier Tage ganz verschiedene Lichtinstallationen in Riga gab. Diese habe ich mir am Montag zusammen mit drei lettischen Freundinnen angeschaut.
Es war total vielfältig.
So haben wir zum Beispiel zuerst einen Wasserfall an der evangelischen Kirche gesehen. Diese sollte auf die Macht der Natur aufmerksam machen.
Besonders lustig fand ich das "sprechende Haus". Das war ein Haus, wo die Fenster angestrahlt wurden und somit die Vergangenheit erzählt wurde. Viel lustiger waren allerdings die Schauspieler, die regelmäßig auf den Balkon traten und kleine Szenen spielten. Ich habe zwar nicht verstanden, wie diese zusammenhängen, doch wir hatten viel Spaß beim Beobachten und raten.
Teils konnte man sogar selber mitmachen. Da gab es zum Beispiel die Möglichkeit, dass die eigenen Tanzbewegungen in Licht umgewandelt wurden oder man als Dirigent viele kleine Lichtpunkte steuerte.
In einem Park waren an den Bäumen jeweils noch weitere Lichtbäume befestigt oder es wurde ein ganzer "Wald" von Lichtern und Lampen gebildet.
Insgesamt hat es sich total gelohnt und ich hatte sehr viel Spaß bei dem Versuch die Kunst zu erraten und mehr oder weniger zu verstehen.
am Samstag, den 18.11 wurde die Unabhängigkeit Lettlands vor 99 Jahren gefeiert. Damit starteten wir in das 100. Jahr Lettland.
Dieser Unabhängigkeitstag wurde hier größer gefeiert, als ich es in Deutschland gewöhnt war. Schon die gesamte vorherige Woche hingen überall Flaggen in der Stadt. Sogar jedes Haus muss eine Lettlandfahne aufhängen, da sonst eine Strafe droht.
Diese Regel finde ich schon sehr ungewöhnlich, doch hier ist es ganz normal.
Am Samstag selbst gab es viele Konzerte, aber auch eine Militärparade in der Stadt. Außerdem wurde das Friedensdenkmal passend mit Blumen in Rot und Weiß geschmückt.
Das eigentliche Highlight war dann das Feuerwerk am Abend.
Hierzu haben sich für Lettland wirklich viele Menschen am Ufer der Daugava und auf der Brücke versammelt. Um Punkt 21 Uhr wurde dann die lettische Nationalhymne angestimmt und anschließend begann das Feuerwerk.
Dieses fand ich total schön und war toll anzusehen. Es wurde von der anderen Uferseite und auch vom Wasser abgeschossen. Dabei gingen die Raketen passend zur Musik hoch und es war ein tolles Gesamterlebnis.
Anlässlich dieses Feiertages wurde auch Stravo Riga veranstaltet.
Das bedeutet, dass es für vier Tage ganz verschiedene Lichtinstallationen in Riga gab. Diese habe ich mir am Montag zusammen mit drei lettischen Freundinnen angeschaut.
Es war total vielfältig.
So haben wir zum Beispiel zuerst einen Wasserfall an der evangelischen Kirche gesehen. Diese sollte auf die Macht der Natur aufmerksam machen.
Besonders lustig fand ich das "sprechende Haus". Das war ein Haus, wo die Fenster angestrahlt wurden und somit die Vergangenheit erzählt wurde. Viel lustiger waren allerdings die Schauspieler, die regelmäßig auf den Balkon traten und kleine Szenen spielten. Ich habe zwar nicht verstanden, wie diese zusammenhängen, doch wir hatten viel Spaß beim Beobachten und raten.
Teils konnte man sogar selber mitmachen. Da gab es zum Beispiel die Möglichkeit, dass die eigenen Tanzbewegungen in Licht umgewandelt wurden oder man als Dirigent viele kleine Lichtpunkte steuerte.
In einem Park waren an den Bäumen jeweils noch weitere Lichtbäume befestigt oder es wurde ein ganzer "Wald" von Lichtern und Lampen gebildet.
Insgesamt hat es sich total gelohnt und ich hatte sehr viel Spaß bei dem Versuch die Kunst zu erraten und mehr oder weniger zu verstehen.




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