Hallo,
letzten Donnerstag sind Josi und ich ins Flugzeug gestiegen, um nach Stockholm zu fliegen. Dort bzw. in Uppsalla wohnen noch weitere Praktikanten und diese haben wir besucht.
Wir wurden super nett abgeholt und haben das Newmaninstitut kennengelernt und erstmal Fika gemacht. Fika bedeutet in Schweden, Kaffee trinken, Gebäck essen und quatschen. Dies kann man zu jeder Tageszeit und eigentlich jeden Tag haben.Wir haben auch Fika um 22 Uhr gemacht und das ist total normal.
Außerdem waren wir am Donnerstag Abend noch bei IKEA, schließlich ist das typisch schwedisch für Deutsche.
Am Freitag sind Josi und ich dann alleine nach Stockholm aufgebrochen, weil die anderen arbeiten mussten. Zu erst haben wir die Altstadt angeschaut und zufällig den nur einmal wöchentlichen Wachwechsel gesehen. Ich fand es schon lustig, so viele Soldaten und Wachen marschieren zu sehen und das alle begleitet von einer Kapelle.
Danach waren wir im Museum über die vergangenen Könige.
Viel spannender fand ich das Nobelpreis Museum. Hier wird alles zu dem Preis erklärt und der Verleihung. Am besten fand ich die vielen Filme über die vergangenen Preisträger. In kurzen Filmen wurde immer vorgestellt, was sie erfunden und erreicht haben. Das fand ich total inspirieren und spannend.
Außerdem sind wir ein bisschen am Wasser entlang gelaufen und haben uns die Stadt angeschaut. Dadurch, dass Stockholm aus so vielen Inseln besteht, ist überall Wasser und es ist eine tolle Atmosphäre.
Als Letztes waren wir im Vasa Museum. Der Hauptbestandteil ist hier ein riesiges Schiff. Diese ist bei der Jungfernfahrt noch in der Bucht in Stockholm gesunken und lag für 300 Jahre im Schlamm und Wasser. Nach 300 Jahren wurde es dann vollständig und in einem Stück geborgen. Das Museum stellt die Gründe und das Leben an Board da.
Stockholm kann ich jedem nur empfehlen. Doch man braucht viel mehr Zeit um alles zu sehen.
Doch insgesamt gefällt mir Riga besser, weil es weniger touristisch ist und ich die Altstadt mehr mag.
Am Samstag haben wir dann Uppsalla mit den anderen Praktikanten erkundet.
Das ist eher ein kleines Städtchen, aber trotzdem ganz schön.
Eigentlich haben wir vor allem viel zusammengesessen und Fika gemacht. Dabei wurde viel gequatscht und sich auszutauschen tat total gut. Zu wissen, dass es auch anderen manchmal schlecht geht und alle ihre Zuhause vermissen lässt mich gleich weniger einsam sein.
Am Sonntag ging es dann super früh zurück nach Riga.
Obwohl es nur ein Kurzurlaub war, hab ich es total genossen. Es war schön zu sehen, wie andere so leben und ein anderes Land kennenzulernen.
Schweden finde ich super schön, doch trotzdem bin ich froh in Riga zu sein.
letzten Donnerstag sind Josi und ich ins Flugzeug gestiegen, um nach Stockholm zu fliegen. Dort bzw. in Uppsalla wohnen noch weitere Praktikanten und diese haben wir besucht.
Wir wurden super nett abgeholt und haben das Newmaninstitut kennengelernt und erstmal Fika gemacht. Fika bedeutet in Schweden, Kaffee trinken, Gebäck essen und quatschen. Dies kann man zu jeder Tageszeit und eigentlich jeden Tag haben.Wir haben auch Fika um 22 Uhr gemacht und das ist total normal.
Außerdem waren wir am Donnerstag Abend noch bei IKEA, schließlich ist das typisch schwedisch für Deutsche.
Am Freitag sind Josi und ich dann alleine nach Stockholm aufgebrochen, weil die anderen arbeiten mussten. Zu erst haben wir die Altstadt angeschaut und zufällig den nur einmal wöchentlichen Wachwechsel gesehen. Ich fand es schon lustig, so viele Soldaten und Wachen marschieren zu sehen und das alle begleitet von einer Kapelle.
Danach waren wir im Museum über die vergangenen Könige.
Viel spannender fand ich das Nobelpreis Museum. Hier wird alles zu dem Preis erklärt und der Verleihung. Am besten fand ich die vielen Filme über die vergangenen Preisträger. In kurzen Filmen wurde immer vorgestellt, was sie erfunden und erreicht haben. Das fand ich total inspirieren und spannend.
Außerdem sind wir ein bisschen am Wasser entlang gelaufen und haben uns die Stadt angeschaut. Dadurch, dass Stockholm aus so vielen Inseln besteht, ist überall Wasser und es ist eine tolle Atmosphäre.
Als Letztes waren wir im Vasa Museum. Der Hauptbestandteil ist hier ein riesiges Schiff. Diese ist bei der Jungfernfahrt noch in der Bucht in Stockholm gesunken und lag für 300 Jahre im Schlamm und Wasser. Nach 300 Jahren wurde es dann vollständig und in einem Stück geborgen. Das Museum stellt die Gründe und das Leben an Board da.
Stockholm kann ich jedem nur empfehlen. Doch man braucht viel mehr Zeit um alles zu sehen.
Doch insgesamt gefällt mir Riga besser, weil es weniger touristisch ist und ich die Altstadt mehr mag.
Am Samstag haben wir dann Uppsalla mit den anderen Praktikanten erkundet.
Das ist eher ein kleines Städtchen, aber trotzdem ganz schön.
Eigentlich haben wir vor allem viel zusammengesessen und Fika gemacht. Dabei wurde viel gequatscht und sich auszutauschen tat total gut. Zu wissen, dass es auch anderen manchmal schlecht geht und alle ihre Zuhause vermissen lässt mich gleich weniger einsam sein.
Am Sonntag ging es dann super früh zurück nach Riga.
Obwohl es nur ein Kurzurlaub war, hab ich es total genossen. Es war schön zu sehen, wie andere so leben und ein anderes Land kennenzulernen.
Schweden finde ich super schön, doch trotzdem bin ich froh in Riga zu sein.





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